Websites und Plattformen, die echtem Traffic standhalten
Wir bauen keine Visitenkarten, die beim hundertsten Produkt zusammenbrechen, sondern Systeme, die Kataloge mit Tausenden Datensätzen tragen und auch nach einem Jahr schnell bleiben.
Zuerst: Was soll sie leisten?
Vor Design und Code klären wir, wer sie nutzt, was sie erreichen muss und wo es heute hakt.
- Wonach der Besucher sucht und wie viele Schritte bis zur Anfrage
- Datenvolumen: Produkte, Inserate, Nutzer, Schnittstellen
- Was von außen kommt - ERP, Lager, Buchhaltung, Lieferanten
- Was zum Start nötig ist und was in Phase zwei wartet
Auf einem Stack, der trägt
Die Technologie richtet sich nach der Aufgabe, nicht nach der Mode. Statische Seite für Inhalte, Anwendung für eine Plattform.
- Astro und React für schnelle Seiten mit soliden Core Web Vitals
- Node und PostgreSQL für Plattformen mit echtem Datenvolumen
- WordPress, wenn der Kunde die Inhalte selbst pflegt
- Ein Adminbereich, mit dem das Team ohne uns arbeitet
Tempo und Auffindbarkeit von Anfang an
Eine Seite, die Google nicht zügig crawlen kann, verliert vor dem Start. Deshalb gehört die Technik zum Bau, nicht als Nachtrag dazu.
- Core Web Vitals beim Start im grünen Bereich, nicht einen Monat später
- Schema.org und Sitemap, bereit für Suchmaschinen und für KI
- Saubere Mehrsprachigkeit, wenn die Seite mehr als eine Sprache führt
- Analytics, die Anfragen zeigt, nicht nur Besuche
Nach dem Start bleiben wir da
Eine Website lebt weiter: Updates, gebrochene Schnittstellen, neue Anforderungen. Die Betreuung läuft nach festen Reaktionszeiten.
- Updates und Backups nach Plan
- Überwachung, die Fehler vor dem Anruf des Kunden bemerkt
- Änderungen an Inhalten und Funktionen bei Bedarf
- Ein klares Zeitfenster für die Reaktion im Störfall
Für wen das ist
Am besten arbeiten wir dort, wo echtes Volumen und echte Prozesse vorliegen.
- Onlineshops mit großen Katalogen, die an ihrer Plattform scheitern
- Firmen mit Portal oder Datenbank - Inserate, Immobilien, Produkte, Kunden
- Unternehmen, deren alte Website inzwischen Anfragen kostet
- Firmen, die eine mehrsprachige Website richtig gemacht haben wollen
Häufige Fragen
Wie lange dauert eine Website?
Das hängt vom Umfang ab. Eine Inhalts- und Präsentationsseite dauert meist 3 bis 6 Wochen. Ein Onlineshop oder eine Plattform mit Schnittstellen 2 bis 4 Monate. Nach dem ersten Gespräch erhalten Sie einen Zeitplan mit Etappen, keine pauschale Zahl.
Was kostet das?
Der Preis folgt dem Umfang, deshalb veröffentlichen wir keine Preisliste - sie würde beide Seiten in die Irre führen. Sobald geklärt ist, was die Seite leisten soll, erhalten Sie binnen 24 Stunden ein nach Etappen aufgeschlüsseltes Angebot.
Kann ich die Inhalte selbst bearbeiten?
Ja. Wenn Sie häufig publizieren, bauen wir auf WordPress oder mit einem Adminbereich, den Ihr Team ohne uns bedient. Die Einweisung gehört zur Übergabe.
Leiden meine Google-Rankings bei einer neuen Website?
Nicht, wenn die Migration sauber läuft - Weiterleitungen von den alten Adressen, erhaltene Struktur, Prüfung in der Search Console. Genau hier verliert nachlässige Arbeit Positionen, deshalb ist es eine eigene Projektphase.
Arbeiten Sie auch an bestehenden Websites?
Ja. Meist beginnen wir mit einem Audit: was sich vor Ort beheben lässt und was sich nicht zu retten lohnt. Manchmal lautet die ehrliche Antwort, dass das Fundament kein weiteres Jahr trägt.
Sagen Sie uns, was die Website leisten soll
Beschreiben Sie, was Sie heute ausbremst. Wir antworten mit Umfang und Angebot binnen 24 Stunden.